Markus Reiterer jun.

Autohaus Reiterer und BMW - ein perfektes Team!

Der Junior-Chef des Autohaus Reiterer erzählt über gelebte Autoleidenschaft “Made in Deutschlandsberg”



Ein steirischer Familienbetrieb mit Handschlagqualität stellt sich vor

Die Steiermark ist bekannt für echte Qualität. Verlässlichkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit und Handschlagqualität werden hier als traditionelle Werte gelebt. Diese Merkmale spiegelt auch der Familienbetrieb Autohaus Reiterer in Deutschlandsberg wieder. Seit 1996 ist man exklusiver BMW Partner und verkauft echte Qualität, bietet hervorragenden Service und dreht an den richtigen Schrauben.


Wir haben mit Juniorchef Markus Reiterer gesprochen, um herauszufinden, wie es hinter den Kulissen des Traditionsbetriebes zugeht.



Hallo Markus, was fasziniert Dich persönlich an Autos?

Autos sind die modernen Fortbewegungsmittel – die technische Weiterentwicklung des Pferdes. Und mein Lieblingspferd kommt definitiv aus dem BMW-Stall. Quasi vom Reiter zum Reiterer (schmunzelt). Ich kann da die Freude am Fahren spüren, wenn ich auf´s Gaspedal trete oder in eine Kurve fahre. Bei BMW passt für mich das Gesamtpaket einfach am besten zusammen. Da hab ich Freude an vielen Dingen: Das geht vom aktiven Überholen bis zum anwenderfreundlichen Navigationssystem und natürlich auch das Design. Egal in Welcher Form, BMW macht immer Spaß!

Apropos BMW: Welche Modelle stehen bei Euch persönlich in der Garage?

Bei mir sind es ein M2 und ein 5er. Bei den Eltern steht ein X4.

Und wer ist der größte Autonarr in der Familie?

Ich denke, dass wir drei Männer da ziemlich gleich auf sind. Meine Mutter sieht das vielleicht nicht ganz so emotional.

Bei so viel Emotion braucht es wohl auch einen kühlen Kopf. Darf ich fragen, wer in der Familie die Hosen an hat?

Die Mama.

Ehrliche Antwort: Wie ist das, wenn man als Familie mit dem Bruder und den Eltern jeden Tag zusammenarbeitet?

Das funktioniert eigentlich sehr gut, aber ich muss zugeben, dass man in der Freizeit schon Zeit für sich braucht. Da hat die Familie nicht unbedingt Vorrang. Natürlich sind wir bei Geburtstagen und großen Feiern zusammen und verstehen uns auch abseits der Arbeit sehr gut, aber wenn man jeden Tag zusammenarbeitet ist man auch froh, wenn die Familie mal Pause macht.

Seit wann sind Du und Dein Bruder im Betrieb?

Ich bin seit 2012 im Autohaus tätig. Nach der HTL habe ich berufsbegleitend studiert und meinen Bachelor in Marketing und Sales abgeschlossen. Mein Bruder hat einen ähnlichen Werdegang mit dem Unterschied, dass er den Master in Innovationsmanagement gemacht hat.

Man hört ihr hättet das schönste Autohaus weit und breit? Warum?

Ah danke. (überlegt kurz) Das liegt vielleicht daran, dass wir 2011 renoviert und modernisiert haben. Außerdem gab es auch einen Zubau. Und natürlich sind wir alle dahinter, dass alles so schön bleibt, wie es ist. Da geht es nicht nur um die Wirkung nach außen. Wir wollen ja auch selbst in einem schönen Betrieb arbeiten!

Euer Betrieb ist seit über 20 Jahren erfolgreich. Was macht das Autohaus Reiterer denn so besonders?

Neben der Qualität unserer Leistungen pflegt unser Betrieb ein sehr enges Verhältnis zum Kunden, aber auch zu unseren Mitarbeitern. Handschlagqualität und Vieraugenprinzip haben bei uns noch einen hohen Stellenwert. Das ist sicher ein Unterschied zu Großbetrieben.

Wie kannst du dir das erklären?

Es hat vielleicht etwas mit dem Land zu tun. Man kennt sich hier und pflegt Traditionen und Werte die anderswo vielleicht schon in Vergessenheit geraten sind. Und was uns noch besonders macht, ist sicher die Flexibilität. Wir gehen bei individuellen Problemen nicht statisch nach Schema F vor. Um Kundenwünsche zu erfüllen suchen wir auch mal neue Wege und finden individuelle Lösungen. Da sind wir sicher schneller und flexibler als andere Betriebe.

Wie bleibt man als Familienbetrieb auf der Erfolgsspur?

Indem man zu 100 Prozent hinter dem Betrieb steht und die Begeisterung für das Thema authentisch lebt. Ich denke auch in der Freizeit unternehmerisch. Das kann man bei so einem lebenslangen Projekt eigentlich nicht vermeiden. Das ist aber auch gut so.

Welche Werte sind Euch dabei als Unternehmen wichtig?

Wir setzen zuerst mal auf Ehrlichkeit und volle Transparenz gegenüber den Kunden. Mit unserer Authentizität haben wir uns auch außerhalb unseres Einzugsgebietes einen Namen gemacht. Das spricht sich rum und führt manchmal sogar soweit, dass Leute von weit her kommen und Mehrkosten auf sich nehmen, nur weil sie bei uns sein wollen.

Wie viele Mitarbeiter sind aktuell in eurem Autohaus beschäftigt?

Wir haben momentan 35 Mitarbeiter. Unsere langjährigen Mitarbeiter sind dabei die Basis für unseren nachhaltigen Erfolg. Die gehören eigentlich schon fast zur Familie. Da muss ich jetzt auch etwas mehr dazu sagen: Wir geben da ganz genau darauf acht, dass das menschlich und fachlich zusammenpasst. Fähige Mitarbeiter, die ihre Arbeit gern machen, sind gar nicht so einfach zu finden. Das ist eine Herausforderung.

Im Sinne eines guten Miteinanders gehen wir da schon mal zusammen auf die Kartbahn oder Skifahren. Wir sind übrigens auch gegenüber unseren Mitarbeitern flexibel. Da geht es um die Zeiteinteilung. Wenn jemand mal spontan weg muss oder was Wichtiges zu erledigen hat, dann ist das kein Problem. Gerade Heutzutage muss man da auch als Betrieb flexibel sein und den Mitarbeitern entgegenkommen. Das ist sicher auch ein Teil des Erfolges.

Da wir gerade von Erfolg sprechen: Wie viele Autos verkauft Ihr denn pro Jahr?

Mit allen Marken und Gebrauchten sind das aktuell ca. 600 Autos pro Jahr.

Als zweite Marke habt Ihr Euch 2009 Peugeot mit ins Boot geholt. Warum?

Das ist ganz einfach. Erstens ist ein lokaler Peugeot-Händler in Konkurs gegangen und daher war die Marke frei. Und zweitens ist Peugeot eine super Ergänzung zu BMW. Wir sind dadurch ein Komplettanbieter. Die beiden Marken ergänzen sich gut. Natürlich machen wir das Hauptgeschäft mit BMW, aber durch Peugeot sind alle Preissegmente abgedeckt.

Letzte Frage: Was macht BMW besser als andere Autohersteller?

Ich wiederhole mich, aber es ist das Gesamtpaket. Tugenden wie der Heckantrieb interessieren heute gar keinen mehr. BMW baut sicher eines der emotionalsten Autos. Schon am Design scheiden sich die Geister. Das ist kein Einheitsbrei wie bei anderen Anbietern. BMW sticht raus aus der Masse. Die machen ihren eigenen Weg.

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